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Mit 3D Druckern den Weihnachtsmann spielen

Nur das was man sich auf den ersten Gedanke alles vorstellen kann, ist gar nicht genug. Und nun ist man sogar schon soweit, dass sich ein Jeder mit entsprechend monetären Mitteln, so ein Ding ins Wohnzimmer stellen kann.

Zu meiner Kindheit wäre das doch das genialste der Welt gewesen. Kinderspielzeug selbst gestalten, oder eben all das kopieren, was man sonst nie bekommen hätte. Action-Figuren aller Lieblings-Comic-Serien. Später dann die eigene Nachbarschaft in Miniatur für die Modelleisenbahn. Ach, was wäre das schön gewesen.

Und nun? Auf was müssen sich zukünftige Eltern nun einstellen? Also ich kann mir vorstellen, dass es folgendermaßen abläuft:

  1. 3D Drucker kaufen
  2. Modelle der aktuellen Lieblingsserie der Kids aus dem Internet herunterladen
  3. „Ausdrucken“, verpacken und verschenken.

Die Kehrseite ist dann wohl eine neue Rubrik des Raubkopierens. Die Hersteller Matell, Disney und wie sie alle heißen werden ihre „Rohlinge“ ja nicht umsonst anbieten. Aber wie es mit digitalen Gütern so ist, wird es Mittel und Wege geben diese auch auf günstigeren wenn auch rechtlich risikobehafteten Wege zu vertreiben.

Also ich kann mir das gut vorstellen, in Zukunft den Weihnachtsmann zu spielen. Ihr auch?

Published inLifeTechnik

Ein Kommentar

  1. Schade nur, dass das technisch nicht umsetzbar ist, ohne das komplette Internet umzukrempeln. Und deswegen (und aus anderen Gründen) wird das auch nie geschehen.

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